Wie geht es weiter mit dem Nahversorgungszentrum am Spitzbergenweg?

Das in die Jahre gekommene und seit Ende 2018 leerstehende Nahversorgungszentrum am Spitzbergenweg wird vollkommen neu gebaut. Außerdem werden dort 130 neue Wohnungen entstehen, davon 39 öffentlich gefördert. Anfang Oktober 2018 war der neue Bebauungsplan “Rahlstedt 130” nach vier Jahren intensiver Planung und Beratung in Kraft getreten. Eine ausführliche Darstellung des Bauvorhabens finden Sie hier:

https://www.buschhueter.de/spitzbergenweg-anfang-2019-sollen-die-arbeiten-fuer-neubau-beginnen/

 

“Leider geht es mit dem Baubeginn für den Neubau des Nahversorgungszentrums Spitzbergenweg nicht so schnell, wie wir uns das alle vorgestellt hatten. Nach der Sommerpause soll es nun aber so weit sein. Der Investor steht parat und wird dann mit dem Abriss und den Bauarbeiten beginnen. Dass der Schandfleck am Spitzbergenweg verschwindet, ist aber auch längst überfällig”, sagt der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter, der den Wahlkreis Rahlstedt/Oldenfelde/Meiendorf vertritt.

 

Wie das Bezirksamt weiter mitteilte, wurden mit den meisten Gewerbemieterinnen und -mietern bereits Verträge für Flächen im Neubau geschlossen, sodass die gewohnten Dienstleistungen und Einzelhandelsangebote nach der Erneuerung des Nahversorgungszentrums wieder zur Verfügung stehen werden. Während der Bauphase werde die Nordland-Apotheke in Räumlichkeiten am Grönlander Damm 1 zu finden sein. Nach Fertigstellung des neuen Nahversorgungszentrums werde die Nordland-Apotheke dann am Spitzbergenweg in neuen Räumen wieder eröffnen. Kunden des bereits geschlossenen EDEKA-Marktes könnten während der Bauphase auf die nächstgelegenen Nahversorgungsmärkte an der Meiendorfer Straße ausweichen, so das Bezirksamt. Nach Abschluss der Bauarbeiten werde der EDEKA-Markt dann im Neubau wieder neu eröffnen.

 

“Der Neubau des kleinen Einkaufszentrums mit 130 Wohnungen oben drauf ist ein wichtiges Projekt für Meiendorf. Und ein gutes Beispiel dafür, wie man ein heruntergekommenes Nahversorgungszentrum wieder gut für die Zukunft aufstellen und wie man dringend benötigte Wohnungen in den Obergeschossen bauen kann, ohne neue Flächen dafür in Anspruch zu nehmen”, sagt Buschhüter und ergänzt: “Die eingetretenen Verzögerungen sind sehr ärgerlich. Unser Ziel ist es, die Nahversorgung an diesem Standort dauerhaft gut aufzustellen, mit einem EDEKA-Markt, einer Bäckerei und weiteren Geschäften. Die Durststrecke bis zur Eröffnung des Neubaus ist schmerzlich, aber angesichts des Umfangs der Baumaßnahme leider nicht vermeidbar.”

 

Im neuen Nahversorgungszentrum werden neben den Stellplätzen für die Wohnungen, die in einer privaten Tiefgarage realisiert werden, ca. 130 Stellplätze für die Kundinnen und Kunden des Nahversorgungszentrums kostenfrei zur Verfügung stehen. Darüber hinaus werden in der vom Wildschwanbrook abgehenden Stichstraße zusätzliche öffentliche Parkstände geschaffen.

 

 

 

 

 

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