Versprochen - gehalten, Meiendorfs Zukunft gestalten

Am Montag, den 14. April 2014, hatte die SPD Meiendorf zu einer öffentlichen Veranstaltung zu dem Thema: Versprochen, gehalten Meiendorfs Zukunft gestalten, in die Aula der Schule Wildschwanbrook geladen. Zu Beginn benannte Marlies Riebe, Bezirksabgeordnete aus Meiendorf und Kandidaten auf Platz 1 im Wahlkreis Meiendorf/ Oldenfelde für die Bezirksversammlungswahlen am 25. Mai, Maßnahmen, die von der SPD in den letzten drei Jahren vor Ort erfolgreich initiiert worden sind:

1. die Errichtung einer Sprunginsel am Meiendorfer Weg zur Gefahrenabwehr und Geschwindigkeitsregulierung.

2. die Sanierung der B75 und der bedarfsgerechte Ausbau der Meiendorfer Straße im Zuge der gelungenen Umbauten des Kröger- und des Randellhofes.

3. die Einrichtung einer attraktiven Stadtteilschule am Deepenhorn. Dadurch haben Eltern in Meiendorf auch beide Schulformen der Sekundarstufe zum Angebot.

4. den geplanten Neubau einer Zweifeldhalle in der Stadtteilschule und die geplante Verlegung eines Kunstrasenplatzes am Sportplatz Deepenhorn.

5. den Neubau von Wohnungen auf dem seit Jahren brachliegenden Gelände am Schierenberg.

6. Den geplanten Umbau des Einkaufszentrums Spitzbergenweg und den Bau von 130 Wohnungen dort.

7. Alle Neubauten von Wohnungen werden jeweils zu 30 % sozial gefördert, wodurch eine soziale Durchmischung möglich ist.

Ortwin Schuchard, der in der Bezirksversammlung für den Bereichen Finanzen und Kultur zuständig, ergänzte, dass beim Bürgerhaus in Meiendorf eine Lärmschutzwand errichtet wird, wodurch die Anwohner entlastet werden.

Als Gast begrüßte Marco Schöne, der Moderator der Veranstaltung, Anja Quast, die SPD-Fraktionsvorsitzende in der Bezirksversammlung Wandsbek. Sie stellte kurz das neue Wahlrecht vor. Danach forderte Marco Schöne die Anwesenden auf, sich zu Wort zu melden.

Eine Bürgerin meinte, dass der auf der Fahrbahn geplante Radweg auf der Meiendorfer Straße zu gefährlich wäre. Astried Hennies, Kandidaten im Wahlkreis Meiendorf/ Oldenfelde, konnte als begeisterte Fahrradfahrerin die Bedenken verstehen, Sie und Anja Quast wiesen aber darauf hin, dass Untersuchungen ergäben hätten, dass die meisten Unfälle beim Abbiegen passieren und die Fahrradfahrer mehr respektiert werden und auch geschützter sind, wenn die Fahrradspur auf der Fahrbahn ist. Anja Quast betonnte noch einmal, dass die SPD seit der Regierungsübernahme viel mehr für den Ausbau des Radwegenetzes getan hat als die Vorgängerregierungen unter CDU-Verantwortung.

Ein anderer Bürger beklagte die zugewachsenen Gehwege in der Ringstraße. Anja Quast verwies den Bürger auf den Wegewart und Marlies Riebe bat an, sich des Problems anzunehmen.

Eine Frage bezog sich auf die leer stehenden Gebäude an der Kreuzung Spitzbergenweg/ Nordlandweg. Marlies Riebe berichtete von den Schwierigkeiten, den Eigentümer in die Verantwortung zu nehmen, weshalb hier neue juristische Wege geprüft und ggf. eingeleitet werden. Auf die Frage, was aus dem Gelände des ehemaligen Praktikergeländes wird, berichtete sie, dass die Entscheidung noch offen ist. Ein weiterer Bürger erkundigte sich nach der zukünftigen Nutzung des Geländes der Druckerei Broschek. Frank Rieken, ebenfalls Kandidat im Wahlkreis Meiendorf/ Oldenfelde, antwortete, dass der Eigentümer sich nicht lange hinhalten lassen wird und sich dort wohl schon bald neues Gewerbe ansiedeln wird.

Großen Informations-und Diskussionsbedarf gab es zum geplanten Neubaues des Einkauftreffs Spitzbergenweg. Anwohner äußerten Bedenken, dass der geplante Bau sehr groß würde. Im Besonderen bezüglich der Geschosshöhe wurden viele Vorbehalte geäußert.

Theo Karczewski, von der Interessengemeinschaft EKT, wies darauf hin, dass nicht so viele Geschosse, wie von den Anwohnern befürchtet, geplant sind. Marlies Riebe, Frank Rieken und Anja Quast informierten, dass die Planungen noch nicht abgeschlossen sind und der Investor sich bisher gesprächsbereit gezeigt hat. Die Vertreter der SPD wollen die Frage der Höhe in Gesprächen mit dem Investor aufgreifen. Sie wiesen auf eine Veranstaltung am 12. Mai hin, auf der die Planungen für den Bau des EKTs vorgestellt werden. Ein Bürger betonte, dass Neubau des EKTs für Meiendorf ein Gewinn ist, weil das Alte nicht mehr zeitgemäß ist, und deshalb nicht schon im Vorwege abgelehnt werden sollte.

Zum Abschluss der informativen Veranstaltung bemerkte Anja Quast, das die SPD im Wahlkreis Meiendorf/ Oldenfelde mit Marlies Riebe, Frank Rieken, Astried Hennies und den weiteren Kandidaten mit einem starken Team im Bezirkswahlkampf vertreten ist.

 

 

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